Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Die Weißwäscher - "Arisierung" jüdischer Immobilien durch die Stadt Frankfurt am Main

Aufsatz für "informationen - wissenschaftliche Zeitschrift des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 - 1945"
Erschienen in Nr. 87,  Juni 2018 (Seite 15 - 19)
Das Heft 87 beschäftigt sich untere dem Titel "Stadt - Land - Fluss" mit nationalsozialistischer Stadt- und Raumpolitik
Zur Website des Studienkreises.


Der Artikel zum Download als PDF (5 Seiten)

 

Grete Leistikow - Biografie einer Fotografin des Neuen Frankfurt

Die Fotografin Grete Leistikow war von Anfang 1927 bis Herbst 1930 gemeinsam mit ihrem Bruder Hans Leistikow für die Gestaltung der Zeitschrift DAS NEUE FRANKFURT verantwortlich. Sie fotografierte zahlreichde Bauwerke des Neuen Frankfurt und nahm mit ihren experimentellen Arbeiten an Fotoausstellungen teil.

Dieser Artikel ist im Frankfurter Personenlexikon im Februar 2018 erschienen.

Zur Onlineversion des Artikels.

Der Artikel zum Download als PDF (4 Seiten)

 

Geliebte Mimi - Eine Erzählung von Hans Leistikow

 Im Nachlass des Grafikers Hans Leistikow befand sich eine bisher unbekannte Erzählung, die er seiner Schwester Grete Leistikow gewidmet hatte. Das Leistikowkollektiv hat dieses Typoskript 2017 mit Zeichnungen des Autors und einem editorischen Nachwort erstmals herausgegeben.

Diese Besprechung des Buches erschien im may-brief 48 im Februar 2018

Der Text zum Download als PDF (1 Seite)

Bestellung des Buches beim Verlag (14,80 €)

 

 

"Arisierung"  jüdischer Immobilien durch die Stadt Frankfurt: Forschungsstand und Aktenlage

Referat im Rahmen eines Workshops des Fritz-Bauer-Instituts und des Freundeskreises zu der Forschungslage der "Arisierung" jüdischer Immobilien durch die Stadt in Frankfurt am Main am 5.2.2018.

Referat als PDF zum Download (8 Seiten)

 

 

 

 

Villa Kennedy: Wohnhaus, Forschungslabor, Luxushotel

Eine Frankfurter Geschichte von Reichtum und Raub, von Verdrängung und Neuanfang, von Privatisierung und neuem Luxus. Fallstudie zur Geschichte der Frankfurter Villa Beit von Speyer, die "arisiert" durch die Stadt Frankfurt, Sitz des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Biophysik wurde, dann nach dem Krieg als Max-Planck-Institut für Biophysik weitergeführt. Der Umzug des Instituts ermöglichte der Stadt den Verkauf an einen privaten Investor und den Umbau zum Luxushotel "Villa Kennedy". Das Gebäude steht exemplarisch für insgesamt 170 Immobilien, die 1933 bis 1945 in den Besitz der Stadt kamen. Die bei den Forschungen gefundene Liste ist im Anhang abgedruckt. Die systematische Erforschung dieses Teils der Stadtgeschichte steht noch aus

epubli, Berlin, 2017, 240 Seiten, 24,80 € - ISBN 9783745041125

direkt beim Verlag bestellen

Kurzfassung des Buches zum Download als PDF (12 Seiten)

 

 Villa Beit von Speyer: Ein Beispiel für die „Arisierung“ jüdischer Immobilien durch die Stadt Frankfurt am Main

 

Kurzfassung der Forschungsergebnisse zur Villa Beit von Speyer und der Rolle der Stadtverwaltung Frankfurt am Main.

Dieser Text wurde auf der Website http://www.ffmhist.de/ des Instituts für Stadtgeschichte veröffentlicht.

Der Aufsatz zum Download als PDF (5 Seiten)

 

 

 

Boris Rajewsky - eine Biografie

Boris Rajewsky war 1937 erster Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Biophysik, das in der durch die Stadt Frankfurt "arisierten" Villa Beit von Speyer einzog. Nach 1945 setzte unter altem Direktor und neuem Namen das Max-Planck-Institut für Biophysik die wissenschaftliche Arbeit fort. Rajewskys Rolle als Direktor in der Kriegsforschung und sein Einsatz für Kriegsverbrecher, wie von Verschuer und Carl Krauch, wird in knapper Form dargestellt-

Dieser Text wurde auf der Website des Frankfurter Personenlexikons veröffentlicht.

Die Biografie zum Download als PDF (5 Seiten)

 

 

Katalog "Hans und Grete - Die Geschwister Leistikow als Gestalter des Neuen Frankfurt"

Katalog (gemeinsam mit Rosemarie Wesp) zur Ausstellung im ernst-may-haus von September 2016 bis Februar 2017
Katalog zum Download als PDF (28 Seiten)

 

Utopie der Moderne - Die Weltausstellung der Musik 1927 in Frankfurt am Main

1927 fand in Frankfurt am Main die erste Weltausstellung der Musik statt. 820.000 Besucher kamen zu der 10 Wochen dauernden Ausstellung und zu den begleitenden Konzerten, die als "Versöhnung der Völker" nach dem Ersten Weltkrieg konzipiert war. Hindemith dirigierte und Adorno schrieb seine ersten Musikkritiken. Der Ausatz geht dem Netzwerk der Moderne nach , das Frankfurt in den späten 20er Jahren auszeichnete.

 

Dieser Aufsatz wurde im  ernst-may-brief Nr. 45 (Dezember 2016) veröffentlicht.

Aufsatz zum Download als PDF (5 Seiten)

 

 

Hans Leistikow - Eine Spurensuche in Frankfurt am Main

Insgesamt zwanzig Jahre verbrachte der Grafiker und Maler Hans Leistikow in Frankfurt, fünf davon von 1925 bis 1930, und dann noch einmal von 1947 bis zu seinem Tod 1962. Der Aufsatz skizziert das Vorkriegs- und Nachkriegswerk des Künstlers in Frankfurt am Main und geht auch den persönlichen Spuren von Wohnhaus und Grab nach.

Dieser Aufsatz wurde im ernst-may-brief Nr. 42 (Dezember 2015) veröffentlicht.

Aufsatz zum Download als PDF (3 Seiten)

 

 

100 Jahre nah am Wasser - Der Frankfurter Kanu-Verein von 1913

Eine Festschrift zum 100jährigen Vereinsjubiläum

Frankfurt, 2013

Festschrift zum Download als PDF (30 Seiten)